Auslandsblog.de - Kostenlose Blogs fĂŒr Abenteurer

Teddy in England

Ein Wochenende bei meiner Gastfamilie

Dieses Wochenende war ich meine Gastfamilie besuchen. Es ist ein bisschrn verrückt wenn man das macht, weil die Vorstellung von einer perfekten Familie zerplatzt und man die Realität sieht, aber auch sehr wichtig, denn jetzt weiß ich was mich erwartet. 

Für mich war das alles super stressig. Ich bin erst Donnerstag mit meinen schrichtlichen Prüfungen fertig geworden und dementsprechend wurde abend ein bisschen gefeiert. Mit zu wenig schlaf durfte ich dann in die Schule wichtige Infos abholen. Mein Zimmer mussze wieder etwas aufgeräumt werden, meine Schwester hatte Geburtstag, ich musste abends arbeiten gehen und noch meine Koffer packen, aber ich hab alles geschafft, so dass es Samstag früh losgehen konnte.

Mit 20min verspätung bin ich in London gelandet und der Vater und die beiden Kinder haben mich abgeholt. Die Autofahrt war etwas schwierig, weil ich nicht wusste worüber man so reden kann, aber die dauerte nur 20 Minuten. 

Das Haus kommt mir ziemlich klein und sehr altmodisch vor aber für englische Verhältnisse ist es wohl groß, trotzdem mache ich mir gedanken, ob genug Platz für Teddy da ist.

Die Kinder sind sehr nett. Ich hab mich vorallem mit dem Mädchen sehr gut verstanden, für den Jungen muss ich mir wohl Lego zulegen đŸ€”. 

Wir waren am Samstag mehrere Stunden Fahrrad fahren und der Park in Teddington ist wirklich riesig und schön, also perfekt für Teddy.

 

Es war für mich etwas schwer zu sehen, dass nicht alles so perfekt ist wie man es sich vorstellt, wie könnte es auch so sein? So war es etwas schwer für much zu antworten, als die Familie mich am Abend fragte, ob ich ihr nächstes Au-Pair werden möchte, aber diese Unsicherheit hat ist auch schnell wieder verschwunden und ich freue mich richtig mit Teddy nach England zu können.

 

Ich werde im August ankommen, wenn due Kinder 5 Tage bei ihrer Tante sind, so dass ich Zeit für Teddy und meine Eltetn habe, die 3 Nächte bleiben (ich brauche ja jemanden der mich hinfährt 😅🙈) Später im August wurde ich gefragt, ob ich mit nach Schottland möchte, natürlich mit Teddy! Ich glaube von einer neuen Autofahrt wird er nicht so gebeistert sein, aber ich bin mir sicher, dass es ihm in Schottland supr gefallen wird und ich freue michauf die Reise. Das wird auch eine super Gelegenheit sein die Beziehung zu der ganzen Familie zu verbessern. Im September fängt dann der richtige Alltag an, wenn die Schule wieder anfängt. 

 

Ich denke ich könnte noch ewig lang von dem Wochenende erzählen, aber ich denke das reicht erstmal. 

 

Gruß Teddy & Sophie 

Fragen an meine Gastfamilie

Hallo an alle die das Lesen, 

bei mir wird es ja erst Mitte März wieder richtig spannend, aber weil ich selber gegoogelt habe, was man seine Gastfamilie so fragen könnte, schreibe ich heute was dazu wie ich es gemacht habe. Ich hoffe, dass ich damit vielleicht ein paar anderen weiterhelfen kann. 🙈

 

Also meine Gastfamilie hatte mich gebeten nochmal etwas genau von mir zu erzählen und hatten dazu auch schon einige Fragen gestellt, mit dem Schlusssatz, dass ich sicher auch eine Menge Fragen hätte. ...hatte ich aber gar nicht :/ 

In dem Brief hab uch dann auch keine Fragen gestellt allerdings ist mir am nöchsten Tag eine geniale Idee gekommen 😇 Ich habe 2 Seiten Din A4 für die Kinder gestaltet und darauf so art Freundebuchfragen geschrieben. Eigentlich hab ich das nur gemacht, um irgendwie interssiert zu wirken, da mir ja keine Fragen eingefallen sind, allerdings muss ich sagen, das mir die Fragen schon wirklich sehr weitergeholfen haben und ich jetzt schon eine Menge von den Kids weiß! 

 

Für das Skypegespräch habe ich mir aber dann tatsächlich nich ein paar Fragen überlegt:

- ob ich eine zusätzliche Versicherung brauche, neben der Auslandsversicherung (braucht man nicht, das hatte ich aber vorher gelesen) 

- ob sie ein paar Lieblingsgerichte haben, damit ich die schon üben kann zu kochen (ich brauche dort aber gar nicht kochen wenn ich nicht möchte, da die Kinder in der Schule warm essen) 

-ob Teddy in meinem Zimmer schlafen kann (leider nicht, aber damit kann ich leben)

-ob die vorherigen Au-pairs in eine Sprachschule gegangen sind und wo

-warum sie deutsche Aupairs möchten (das konnte ich auf Aupairworld sehen) 

-ob ich mit einem vorherigem Aupair sprechen kann (war kein Problem) 

-und zum Schluss hab ich noch gefragt, ob es Sinn macht mit dem eigenen Auto zu kommen (macht es wohl nicht) 

 

Ich hoffe ich konnte euch damit helfen... Vielleicht habt ihr auch noch gute Fragen, due ihr in die Kommentare schreiben könnt. 

 

Liebe Grüße 

Teddy & Sophie

Endlich!

Hallo

ich bin Sophie, ich bin 17 und mache im Juni mein Abi. Schon lange ist klar, dass ich ins Ausland möchte, um mein Englisch zu verbessern. Früher wollte ich für ein Jahr nach Kanada, aber dann kam Teddy in mein Leben!-Ein Golden Retriever. Er ist jetzt schon gute 2 Jahre bei mir und ich kann mir nicht vorstellen ein Jahr ohne ihn zu leben.

Also musste was her wo wir zu zweit unterkommen. Zunächst dachte ich an Wwoof (wer das nicht kennt, das ist eine Internetseite für Bauernhöfe, wo man dann gegen Cost & Logis arbeiten). Mich hat Irland anfangs mehr gereizt, so dass ich dort 30-40 Bauernhöfe angeschrieben habe. Leider erfolglos :/ 

Dann hab ich ca. 30 Bauernhöfe in England angeschrieben. Auch nix...

Also bin ich auf Au-pair ungestiegen. Ich habe mehrere Organisationen gefragt, ob sie einen Hund berücksichten können und entweder schrieben sie einfach ab oder meinten ich soll ohne Hund reisen. (So schnell wollte ich dann aber auch nicht aufgeben!) Dann habe ich den Tipp mit Aupairworld bekommen und mich dort angemeldet. Zunächst habe ich es wieder in Irland probiert und dann meine Suche um die UK erweitert (ca. 30 Bewerbungen).

 

Insgesamt hab ich 3 positive Antworten bekommen und wahrscheinlich so 20-30 Absagen, der Rest hat sich nicht gemeldet.

Zu den positiven Antworten:

eine war ein Bauernhof in Irland aber Teddy hätte nicht ins Haus gedurft 

die zweite war ein Bauernhof in England, aber da hätte ich mit Teddy in einem Zelt schlafen müssen 

und die dritte ist eine Familie in England in der Nähe von London.

 

Wir haben schon geskypt und die Familie wirkt wirklich perfekt und nächsten Monat werde ich sie mal besuchen. 

Ich hoffe es ist alles so wie gehofft und ich kann ab Sommer ein Jahr bei ihnen arbeiten.

 

Werde weiter berichten

Sophie